Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nimmt deutlich zu

Die durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre um rund ein Drittel erhöht. Dies ergibt eine aktuelle Untersuchung der Managementberatung Horváth & Partners im Rahmen ihres „Fakten-Check Mobilität 3.0“, der seit 2013 jährlich durchgeführt wird. Fuhr ein Fahrzeug 2011 gemäß Herstellerangaben mit einer Ladung im Schnitt erst ca. 150 km, so lag dieser Wert bei allen im Jahr 2013 verkauften Elektrofahrzeugen bereits bei ca. 190 km. Eine Fortsetzung dieses Trends in den nächsten Jahren könnte eine entscheidende Rolle für die breite Durchsetzung der Elektromobilität spielen.
(Vollständiger Artikel bei Horvath & Partner)

Preisaufschlag für Elektrofahrzeuge im Sinkflug

Die hohen Anschaffungspreise für Elektrofahrzeuge stellen bislang eine der größten Hürden für die Etablierung der Elektromobilität in Deutschland dar. Doch dieses Argument könnte bald hinfällig werden, wie eine aktuelle Studie der Managementberatung Horváth & Partners zeigt. Die Berater haben den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zugeordnet, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe und Markenstärke vergleichbar sind. Ergebnis: Waren Elektrofahrzeuge bis 2010 noch fast doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, beträgt der Preisaufschlag für Elektrofahrzeuge, die 2013 neu in den Markt gekommen sind, im Durchschnitt nur noch knapp 45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr, wo der Wert noch über 54 Prozent lag, ist das ein Rückgang von fast 20 Prozent. (Vollständiger Artikel bei Horvath & Partner)

„Sales Performance Excellence (SAPEX) in der Finanzindustrie“

Horváth & Partners hat mit ihrem „Sales Performance Excellence (SAPEX) in der Finanzindustrie“ eine Studie zur Vertriebs- und Beratungsleistung in der Finanzindustrie vorgestellt. Im Rahmen der Studie wurden Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt. Insgesamt wurden 85 Unternehmen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux Staaten, Rumänien und Ungarn befragt. Grundsätzlich sieht die Studie insgesamt drei aktuelle Trends in der Finanzindustrie:

  1. “Sicherstellung der Qualität von Beratungsprozessen und -inhalten”
  2. “Erschließung von Potenzialen durch die Verknüpfung der einzelnen Vertriebswege” (Multichannel-Vertrieb)
  3. Ein zunehmender “Bedarf an Standardisierung und Automatisierung von Prozessabläufen zur Sicherstellung einheitlicher Qualitätsstandards”

Weitere Details können direkt der Studie entnommen werden.
(Vollständiger Artikel bei Horváth & Partners)

Management Reports oftmals ungeeignet

Die “KPI-Studie 2013″ der Managementberatung Horváth & Partners stellt Mängel in vielen Management Reportings fest. Für die Studie wurden insgesamt 142 Unternehmen in den DACH-Staaten nach ihren Reporting befragt. Erschreckenderweise waren nur acht Prozent mit ihren Reportings “sehr zufrieden”. Weitere 75 Prozent bemängelten die fast ausschließliche Betrachtung von Vergangenheitswerten.

(Quelle: Horváth & Partners)

(Quelle: Horváth & Partners)

Grundsätzlich gibt es drei Probleme die im Zusammenhang mit dem Reporting oftmals zu beobachten sind:

  1. Masse statt Klasse: Oftmals werden viel zu viele Kennzahlen erhoben. In der Spitze werden bis zu 80 KPIs erhoben. Hier ist weniger manchmal mehr. Man sollte sich besser auf einige wenige, aber valide, Kennzahlen fokussieren.
  2. Zusammenhänge werden nicht betrachtet: Es werden zwar viele Einzel-KPIs ermittelt, aber keine Zusammenhänge hergestellt. „Über die Hälfte der Unternehmen setzt unverbundene Einzelkennzahlen ein, die eine konsistente Steuerung nur schwer ermöglichen. Systematische und automatisierte Abweichungsanalysen oder Szenario-Planungen sind damit zum Beispiel nur eingeschränkt möglich.“
  3. Auch nicht finanzielle KPIs beachten: Über 70 Prozent der KPIs sind finanzielle Kennzahlen. Dies zeigt das nicht finanzielle Kennzahlen unterrepräsentiert sind. An dieser Stelle gibt es noch oftmals viel Potenzial um für mehr Transparenz zu sorgen – vor allem auch im Hinblick auf die in Punkt 2 genannten Themen.

Laut Studie sollen sich Reportings in Zukunft “weg von der Datenaufbereitung hin zu deren Interpretation” entwickeln. (Vollständiger Artikel bei Horváth & Partners)

Nachhaltigkeit in der Transport- und Logistikbranche

In der Logistikbranche herrscht seit Jahren ein brutaler Preisdruck. Horváth & Partners haben nun eine Studie zur Nachhaltigkeit in der Transport- und Logistikbranche erstellt. Auch Logistiker sind bestrebt möglichst nachhaltig zu wirtschaften – letztendlich kann es ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Laut Studie ist Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor in dieser Branche: “Zukünftig wird die Bedeutung weiter steigen. 84 Prozent der Befragten glauben, dass das Thema Nachhaltigkeit künftig eine hohe oder sehr hohe Bedeutung haben wird”.

Zwar wollen viele Kunden das ihre Güter “Nachhaltig” transportiert werden – Preisaufschläge werden aber kaum hingenommen. Laut Studie können maximal Aufschläge von zwei Prozent  erzielt werden.

Sehr erfreulich ist laut Studie aber die Tatsache das schon heute “soziale und ökologische Mindeststandards von den meisten Unternehmen […] weit übertroffen” werden. (Vollständiger Artikel bei Horváth & Partner)

Consulting News KW 37…

(Quelle: AT Kearney)

(Quelle: AT Kearney)

Bio ist gut – regional ist besser! Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von AT Kearney. In ihrem Warenkorb würden die Kunden mindestens 20% an regionalen Produkten packen, hingegen aber nur zehn Prozent würden aus Bio-Produkten bestehen. Konsumenten sind durchaus auch bereit für regionale Produkte tiefer in die Tasche zu greifen. Preisaufschläge von ca. 15% wären in Ordnung. Bei Eiern, Fleisch, Obst und Gemüse ist die Zahlungbereitschaft sogar nicht größer solange die Produkte direkt aus der Region stammen.

(Link zum vollständigen Artikel bei AT Kearney)


Neue Ausgabe des BearingPoint Institute Reports widmet sich dem Thema “Innovation”. In der Publikation werden Innovative Ansätze aus der Bankenbranche nach der Finanzkrise beschrieben. Zudem geben Interviews von Wirtschaftsfachleuten Einblicke in die Umsetzung von Innovation in der Wirtschaft. (Link zum vollständigen Artikel bei BearingPoint)


Laut Accenture ist nur noch jeder zweite Kunde mit seinem Energieversoger zufrieden. Trotz dieser Unzufriedenheit können sich nur 22% der befragten vorstellen den Anbieter zu wechseln. Größtes Ärgernis für die Kunden ist die intransparente Preispolitk der Versorger. Die Kunden würden sogar soweit gehen ihre Enerige von Unternehmen zu beziehen die gar nicht in der Energiebranche zuhause sind – wichtig ist nur das der der Service gut ist und der Preis für die Energie gering. (Link zum vollständigen Artikel bei Accenture)


Mit Driving Impact – Wertschöpfung in der Welt von morgen“ verfassen die beiden KPMG Partner Sven Marlinghaus und Christian Rast ein Buch welches sich mit den aktuellen Megatrends und ihren Auswirkungen auf die Wertschöpfung von Unternehmen befasst. Als globale Megatrends gelten z.B. Big Data und smarte Technologien. In konkreten Handlundsempfehlungen wird aufgezeigt wie sich Organisationen an solche Trends erfolgreich anpassen können. (Link zur vollständigen Meldung bei KPMG) (Link direkt zum Buch)


Moderne Instrumente wie Balanced Scorecard und Managementcockptis halten Einzug in öffentliche Verwaltungen. Kommunen setzen immer mehr auf Business Inteligence. Nach einer Studie von Steria Mummert wollen viele Verwaltungen in den nächsten drei Jahren auf diesem Gebiet investieren. Laut der Untersuchung erwarten sich 93 Prozent der Entscheider einen besseren und schnellern Zugriff auf das benötigte Datenmaterial. (Vollständiger Artikel bei Steria Mummert Consulting)


Laut einer Studie von PWC wachsen innovative Firmen bis zu dreimal schneller als wenig innovative Firmen. Deutschland gilt noch immer als innovationsstark. Während in Deutschland sieben Prozent des Umsatzes in Innovation fliesst sind es im weltweiten Vergleich neun Prozent. “Viele Wettbewerber im Ausland investieren deutlich mehr in Innovation als der Durchschnitt in Deutschland, so dass der deutsche Vorsprung schnell verloren gehen könnte“, so Norbert Winkeljohann, PwC-Vorstandssprecher. (Vollständiger Artikel bei PWC)


Geld verdienen in den Ländern des Golf-Kooperationsrats wird schwieriger. Während Bauland knapp bleibt zieht der Wettbewerb unter den Immobilienentwicklern an. Laut der der Untersuchung von Roland Berger sind die “Zeiten, in denen jede Investition in diesem Bereich erfolgreich war, sind endgültig vorbei.” (Vollständiger Artikel bei Roland Berger Strategy Consultants)


Deutsche Wirtschaft zeigt sich gegenüber der Energiewende skeptisch. Laut E&Y verbleibt der Energiewende-Index auf mageren 94,4 Punkten. Um einen besseren Index zu erreichen bedarf es Reformen im EEG (Erneuerbaren-Energien-Gesetz) und einer Änderung des Marktes. (Vollständiger Artikel bei Ernst & Young)


Mobile Apps bieten große Chancen für Versicherer. Über die gängigen Marketinginstrumente hinaus können Apps sowohl Kunden als auch Unternehmen einen großen Mehrwert bringen. So gibt es z.B. eine App die es dem Kunden ermöglicht Arztrechnungen direkt einzuscannen und an die Versicherung weiterzuleiten. Dadurch verringert sich der Aufwand auf beiden Seiten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der sinnvollen Integration von mobilen Apps in den Unternehmensprozessen. (Vollständiger Artikel bei Steria Mummert Consulting)


Laut der “Connected C@r Studie 2013″ von Management Engineers at Booz & Company werden vernetzte Automobile ein rasantes Wachstum bis 2020 erleben. Demnach wird die Steigerung zwischen 2015 und 2020 besonders stark sein. Das globale Marktvolumen könnte sich bis 2020 auf 110 Mrd. Euro verzehnfachen. Größte Innovationsstärke beweist in Deutschland BMW gefolgt von VW/Audi und Mercedes. (Vollständiger Artikel bei Booz&Co.)


“Fakten-Check Mobilität” von Horváth & Partners befasst sich ausgiebig dem Thema Elektromobilität in Deutschland. Laut der Untersuchung könnte die Zahl von einer Millionen Elektrofahrzeugen im Jahr 2020 übertroffen werden! Bis Juli 2013 wurden bereits 2.900 Elektrofahrzeuge zugelassen – so viele wie im gesamten Vorjahr. Damit gibt es erstmals mehr als 10.000 Elektroautos in Deutschland. (Vollständiger Artikel bei Horváth & Partner)


Global Automotive Supplier Study 2013 (Quelle: Roland Berger Strategy Consultants)

Global Automotive Supplier Study 2013 (Quelle: Roland Berger Strategy Consultants)

Trotz schlechter Marktbedingungen stabilisiert sich die EBIT-Marge der globalen Automobilzulieferindustire auf 6,5 Prozent. Besonders profitabel sind Zulieferer für Antriebs- und Fahrwerkskomponenten (ca. 7 Prozent). Wesentlich schlechter läuft es bei den Interieurausstattern mit einer EBIT-Marge von nur ca. 4 Prozent.

Auch regional gibt es erhebliche Unterschiede. Kanada, Mexiko, USA und Europa konnten ihre Profitabilität aufrechterhalten. Während die Margen in China (8,8 Prozent) und Korea (7,2 Prozent) gut sind verbleibt Japan lediglich auf einem Niveau von ca. 5,3 Prozent. (Vollständiger Artikel bei Roland Berger Strategy Consultants).